BATTLE ON HOTH

Diorama

by Fanrasson

 


Fakten

Bezeichnung: Battle on Hoth

Erbauer: Fanrasson

Quelle: Episode V 

Arbeitsstunden: 120 Stunden

Fertigstellung: 10. März 2015

Kostenpunkt: ca. 370 Euro

 

Maße: 

  • Länge: 125 cm 
  • Breite: 40 cm 
  • Höhe: 5 cm

Fertige Bilder des Diorama


Liste des verwendeten Materials

Hasbro Artikel

BEZEICHNUNG:

AT-AT

Snowspeeder 

LINE/SUB-LINE:

keine Angabe

keine Angabe

ANZAHL:

1 x

2 x


Verbrauchsmittel

BEZEICHNUNG:

Styroporplatte - 125 x 40 x 5 cm

Dämmwolle

Modellbauschnee

Acrylfarbe (weiß, schwarz, braun, grau)

Sprühkleber

Spachtelmasse

Gips

BEZUGSPUNKT/HÄNDLER:

Baumarkt

Baumarkt

Hersteller: NOCH

-

Hersteller: UHU

Baumarkt

Baumarkt

ANZAHL:

1 x

-

-

4 x

-

-

-

 - 



Baubericht

1. Abschnitt

Ich habe mir eine handelsübliche Dämmplatte aus Styrodur in 5cm dicke auf 125x40cm bestellt. Die Felsen sind aus Dämmstoffresten (Dämmwolle), von meinem Nachbarn, gestaltet, welche er grade nach seinem Umbau noch rumliegen hatte. Habe mir die Stücke erst einmal zu Recht gelegt, um zu sehen, ob auch wirklich alles Drauf passt. Am Ende sollen ein AT-AT und 2 Speeder Bikes Platz finden.
Im 2. Schritt habe ich mir einmal Grob mit einem Edding markiert, wo die einzelnen Teile und Modelle ihrem Platz bekommen sollen.
Danach habe ich in die Umrandung Zahnstocher gesteckt, damit die Bauteile (später werden es Felsen) besser fixiert sind, wenn sie angeleimt werden.
Hier habe ich handelsüblichen Holzleim verwendet, den ich zwischen die Zahnstocher aufgebracht habe.
Danach werden die Felsenbauteile einfach mit Gefühl aber feste auf die Zahnstocher gesteckt.
Das gleiche habe ich auf der anderen Seite wiederholt.
Nachdem der Holzleim die Bauteile und die Untergrundplatte fest miteinander verbunden waren, habe ich die "Felswände" mit Gips überzogen. Hierbei ist unbedingt darauf zu achten möglichst zügig zu arbeiten. Leuten die noch nie so etwas gemacht haben, rate ich, erst einmal mit kleinen Probestücken zu testen, wie die Beschaffenheit des Gipses sein muss, damit nachher nicht alles aussieht wie ein großer Haufen Bantha-Kacke ;-)
In den noch weichen Gips habe ich die Struktur der Felswand eingearbeitet.
In den Vordergrund habe ich erneut das Gleiche Verfahren angewandt, welches ich auch bei den Rückwänden gebraucht habe, nur dieses mal etwas kleiner. Hierbei müssen die Zahnstocher etwas tiefer ins Styrodur, damit sie nicht oben hinaus schauen. Die Rückwände habe ich mit Schwarzer Acrylfarbe und reichlich Wasser großflächig bestrichen. Dies ist die Erste Grundierung für die Felsen. Die Feinheiten kommen später, wenn die erste Schicht Farbe komplett trocken ist. Auf der rechten Seite habe ich schon einmal eine dünne Schicht von meinem restlichen Gips aufgetragen. Links werden später die Fußabdrücke des AT-AT's in den feuchten Gips gedrückt, damit dieser später einen festen Stand hat. Damit sind Unebenheiten die in Späteren Schichten auftreten werden kein Problem mehr und der AT-AT "versinkt" durch sein Gewicht etwas im Schnee.

2. Abschnitt

Jetzt geht es daran, die Beine des Modells vor der Spachtelmasse zu schützen. Habe einfach Frischhaltefolie über die Beine gezogen. Und nun wird fröhlich drauf los gespachtelt. Das Einzige worauf man achten sollte, ist die Richtung, in der ihr den "Schnee" schiebt.

Die 1. Felswand hat schon mal "Schnee" abbekommen. benutze für diese Teile den Modellbauschnee von NOCH und UHU Sprühkleber. Man könnte auch den NOCH Fixierkleber verwenden, aber dieser hier ist ein bisschen günstiger und funktioniert auf die gleiche Art und Weise. Der 1. Speeder ist nun zu meiner Zufriedenheit im Schnee versunken. Hat das Rauchen ein einziges Mal was Gutes gehabt! Asche für mein Diorama, hatte ich genügend. Der 2. Speeder kommt zu Hilfe! Im tiefen Anflug auf den AT-AT. Befestigung der Diorama-Stange in der Unterseite des Speeders.

3. Abschnitt

Im letzten Arbeitsschritt wurde dann der AT-AT auf die vorgesehenen Fußspuren gesetzt und mit ein wenig Kunstschnee versehen. Der 2. Gleiter wurde dünn mit Sprühkleber überzogen, um den Eindruck von tauendem Schnee zu erwecken. Zu guter Letzt… Fertig. Alles an seinem Platz und sieht wunderbar aus.
Danke für euer Interesse an meinem Bau.


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